• Aktuelles

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            • Stärkeabend der 1a

            • Am 09.04.24 zeigten Schülerinnen und Schüler ihre vielfältigen Talente bei einem Stärkeabend, zu dem alle Erziehungsberechtigten der Klasse eingeladen waren.

              Die musikalische Begabung präsentierte die Gruppe mit Falcos „Rock me Amadeus“. Dabei wurden die Sängerinnen und Sänger von Geigerinnen aus der Klasse und ihrem Musiklehrer, Herrn Bernhard Mair begleitet. Sie rockten das ganze Schulhaus!

              Auch ihre Englischkenntnisse stellten die Schüler: innen unter Beweis und überraschten damit, was nach so kurzer Zeit des Fremdsprachenunterrichts möglich ist.

              Klassenvorständin Monika Peer-Riedl und ihre Schülerinnen und Schüler sorgten für einen gelungenen Abend, bei dem jede und jeder seine vielfältigen Talente zeigen durfte und erklären konnte, worauf er/sie besonders stolz sind.

               

              Liebe Schülerinnen und Schüler, ihr seid SPITZE!

            • Die 3c baut und restauriert Wildbienenhotels

            • Die Schüler der 3c haben mit viel Elan und handwerklichem Geschick an zwei Vormittagen die bestehenden Bienenhotels der Gemeinde Matrei am Spielplatz Statz (ein Projekt von Frau Obojes-Signitzer) renoviert, sowie zwei besonders schöne neue Hotels gebaut.

              Dazu kamen Schilfrohr und angebohrte Hartholzscheite zum Einsatz. In diesen Röhren werden die Bienen bis zu 8 Kammern anlegen und darin einen Pollenvorrat einlagern und je ein Ei legen. Im zugedeckelten Röhrchen entwickeln sich die Larven, die nach dem Winter als junge Bienen losschwärmen, um die Pflanzen in ihrer Umgebung zu bestäuben.

              Unsere Nisthilfen bestaunen und die fleißigen Bienen beobachten, können Sie jederzeit am Spielplatz Statz, am essbaren Schulweg und demnächst auch auf unserem Schulgelände.

              Der Frühling ist da, alles blüht und auch die Insekten sind wieder fleißig unterwegs. Mit fast einer Million Arten sind die Insekten die artenreichste Tierklasse auf unserem Planeten.

              Bei uns in Tirol gibt es etwa 400 Wildbienenarten. Dazu zählen zum Beispiel die Mauerbienen, die Sandbienen oder die Gartenhummeln. Ja, richtig gelesen, auch die Hummeln sind Wildbienen!

              Bienen sind die wichtigsten Bestäuber für unsere Pflanzen und nicht nur für unsere Lebensmittelversorgung, sondern auch für die Erhaltung der Artenvielfalt unerlässlich.

              Wildbienen sind friedlich und stechen uns nicht. Anders als die Honigbiene, die der Imker im Kasten hält, leben die meisten Wildbienen als Einzelgänger. Es gibt also keine Arbeiterinnen, Königinnen oder Drohnen sondern nur Männchen und Weibchen.

              Viele Bienen sind aktuell leider stark bedroht, sei es durch Pestizide oder Düngung, durch Bienenkrankheiten oder durch die Verschiebung der Jahreszeiten und ungewöhnliche Temperaturen durch den Klimawandel.

              Mit simplen Nisthilfen können wir aber bereits einen Beitrag gegen das Bienensterben leisten und unsere fleißigen Bestäuber unterstützen.

              Vielen Dank an Frau Obojes-Signitzer für die tolle Unterstützung!

              Schönes Grüße,

              Peter Anegg und die Schüler der 3c 

            • Installationsarbeiten der 3.Klasse

            • Im Zuge des BBO-Unterrichts konnten die Schüler:innen einen Einblick in den Beruf des Installateurs gewinnen. Die Jugendlichen konnten kleine Arbeiten mit Rohren selbst ausprobieren, mit Wärmebildkameras Leitungen in den Wänden finden und mit einer Kanalkamera das Innere einer Absaugung entdecken. Vielen Dank an die Firma „Werner Huter Installationen“, die es den Schülerinnen und Schülern mit viel Geduld und Engagement ermöglicht hat selbst in die Rolle des Installateurs zu schlüpfen.

            • Joghurt selbst gemacht!

            • Im Biologieunterricht der 2b-Klasse wurde das Thema "Bakterien" im Biologieunterricht von Frau Graf genauer behandelt. Dass Bakterien auch nützlich sein können, haben die Schüler am Beispiel der Milchsäurebakterien kennengelernt. Sie stellten zuhause selbst Joghurt her (ohne maschinelle Hilfe) und dokumentierten das mit Fotos und dem mitgebrachten selbsterzeugten Joghurt, das durchwegs vorzüglich schmeckte und mit vitaminreichen Früchten verfeinert wurde. 

            • Besuch des Konzentrationslagers Dachau

            • Die SchülerInnen der vierten Klassen besuchten im Rahmen ihres Geschichtsunterricht am 3. April das Konzentrationslager Dachau. Diese Exkursion bildete einen wertvollen Beitrag zum Geschichtsverständnis unserer SchülerInnen.

              Gedenkstätte Dachau
              1933 errichteten die Nationalsozialisten ihr erstes Konzentrationslager in
              Dachau. Die einst angesehene Künstlerstadt wird zum Synonym des NS-Terrors.
              Von den mehr als 200.000 Häftlingen wurden 41.500 ermordet. 1965 wurde die
              KZ-Gedenkstätte eröffnet, die jährlich von etwa 700.000 Menschen besucht
              wird. Zu den häufigsten Strafen gehörte auch die Prügelstrafe, bei der der
              Häftling über einen Holzbock geschnallt wurde und die Schläge, die er erhielt,
              mitzählen musste. Verlor er dabei das Bewusstsein, wurde die Strafe
              wiederholt. Heinrich Himmler, Polizeipräsident von München und ab 1934
              Reichsführer SS, ließ es östlich der Stadt Dachau auf dem Gelände einer
              ehemaligen Munitionsfabrik errichten.

              Unser Erlebnis in Dachau
              Als wir das Museum betraten, wurden wir einem Guide zugeteilt, der uns durch
              die dunklen Kapitel des Konzentrationslagers führte. Die Dame übergab uns Kopien
              von originalen Ausweisen früherer Insassen, während wir die düsteren Gänge
              erkundeten. Wir hörten Interviews von Überlebenden, die ihre erschütternden
              Geschichten erzählten. Der Guide führte uns zum Appellplatz, wo die Gefangenen
              gezählt wurden, und zeigte uns die bescheidenen Schlafplätze und sanitären
              Einrichtungen. Sie erklärte die knappe Ernährung: Malzkaffee zum Frühstück,
              Mittagssuppe mit wenig Fleisch und abends zwei Scheiben Brot mit Käse oder
              Aufstrich. Wir erfuhren von den grausamen Bestrafungen im Lager, vom
              Stehgefängnis und den Prügelstrafen. Schließlich führte sie uns zur Gaskammer und
              den Orten, an denen Leichen verbrannt und begraben wurden. Das Museum
              hat uns sehr geschockt und war sehr lehrreich, weil es uns die Vergangenheit vor Augen geführt hat.

              Julian Garber, 4a

               

              Eine kurze Information zu Dachau:

              Die KZ-Gedenkstätte Dachau liegt westlich von München und am Rande von Dachau. Sie wurde am 5. Mai 1965 als Mahnstätte und Erinnerungsort auf dem ehemaligen Häftlingsgelände des Konzentrationslagers Dachau errichtet. Seit 2003 befindet sie sich in Trägerschaft der Stiftung Bayerische Gedenkstätten.

              Unser Tagesablauf:

              Die vierten Klassen waren am Mittwoch, den 03.April 2024 in der KZ-Gedenkstätte in Dachau. Wir starteten am Bahnhof Matrei am Brenner und sind mit dem Bus nach Dachau gefahren. Dort angekommen hat uns unsere Führerin begrüßt und uns in zwei Gruppen eingeteilt. Nun konnte die Führung beginnen.

              Als Erstes gingen wir zu einem alten Bahnsteig und Überbleibsel von Schienen. Dort haben wir uns umgeschaut und haben zwei Häuser entdeckt, dann hat uns unsere Führerin erklärt, dass diese Häuser noch Originale aus dieser Zeit sind. Früher waren dort eine Bäckerei und der Sitz des Leiters vom KZ in Dachau.

              Es waren mal vier Häuser dort, aber die anderen zwei haben sie später abgerissen. In den zwei abgerissenen Häuser waren Waffen- und Maschinen-Fabriken. Der Platz, auf dem wir standen, war früher der Eingang des KZ und komplett ausgeleuchtet, damit man sehen konnte, ob ein Häftling fliehen wollte oder wer sich dort befand. Denn wenn man dort als Häftling fliehen wollte und man erwischt wurde, mussten die SS Soldaten, die dort Wache standen, so lange schießen, bis der Häftling tot war.

              Als Nächstes gingen wir zu den Bewachungstürmen und unsere Führerin hat uns erzählt, dass dort die Zäune unter Starkstrom waren, sodass es unmöglich war, über den Zaun zu fliehen. Auch auf den Bewachungstürmen waren immer Soldaten. Es galt auch die Regel, wenn man als Häftling den Grasstreifen auch nur betreten hatte, wurde man erschossen. Danach sind wir ins Museum gegangen und dort hat sie uns noch weitere Sachen erklärt.

              Danach gingen wir zu den Schlafräumen der Häftlinge. Dort haben wir uns die Schlafkammer und die Klos angeschaut. Dann hat uns unsere Führerin erzählt, dass kurz bevor das KZ aufgelöst wurde, dort in den Schlafkammern bis zu dreimal so viel Häftlinge drinnen waren wie eigentlich ausgelegt. Viele mussten auf dem Boden im Sitzen schlafen, nur sehr wenige hatten ein eigenes Bett.

              Unser letzter Halt waren die Gaskammer und die Einäscherungsöfen des KZ. Dort haben wir festgestellt, dass am Anfang die Häftlinge gar nicht wussten, dass sie in die Gaskammer gingen, sondern in das so genannte Brausebad.

              Nach unserem Besuch sind wir wieder mit unserem Reisebus zum Matreier-Bahnhof gefahren.

              Ich fand die KZ Gedenkstätte Dachau sehr interessant und ich würde es weiterempfehlen, denn man lernt dort sehr viel über die Geschichte des KZ und über den zweiten Weltkrieg. Außerdem lernt man, wie es den Leuten, die in dieser Zeit gelebt haben und den Häftlingen im KZ ergangen ist.

              Marie Kiechl (4b)

               

            • Schitage

            • Von Dezember bis März hatten elf Kinder der 1. und 2. Klassen die Chance, an den Schitagen der MS Matrei auf der Bergeralm teilzunehmen. An fünf Nachmittagen konnten die Kinder durch gezielte technische Tipps, spielerische Übungen und freies Fahren die Freude und Sicherheit am Schifahren intensivieren.

              Die Schitage richteten sich vor allem an Kinder, die noch kein Schitraining besuchen. Durch bestens präparierte Pisten, traumhafte Winterkulissen und die harmonische Gemeinschaft der Kinder, wurden die Schitage zu einem vollen Erfolg.  

              Wir danken unserem Kollegen Roman Spörr für die Organisation und Durchführung des Projektes! 

            • Erfolgreiche Teilnahme am Jugendredewettbewerb

            • Auch heuer durften wir wieder drei VertreterInnen zur Bezirksausscheidung des Jugendredewettbewerbs schicken. In der schulinternen Qualifikation hatten sich Spörr Sophia ("Warum wir KI in der Schule nicht ignorieren sollten"), Emma Peer ("Gleichberechtigung im Sport") und Florian Pfeifhofer ("Kein Stress mit ADHS") durchgesetzt. Alle unsere TeilnehmerInnen machten bei der Bezirksausscheidung eine sehr gute Figur. Sophia glückte sogar der Sprung aufs Stockerl, sie belegte Platz drei, knapp gefolgt von Florian und Emma, die punktegleich auf den vierten Gesamtrang kamen. Florian glückte noch das Kunststück, zum Publikumsliebling gekürt zu werden. Wir gratulieren unseren drei RednerInnen recht herzlich und freuen uns mit ihnen über die ausgezeichneten Leistungen.

            • Turn 10 - Landesmeisterschaft im Geräteturnen

            • Rolle, Rad, Handstand, Radwende, Überschlag, Aufschwung, Umschwung, Mühle,...

              Mit diesen und noch vielen anderen Übungen durften drei Mannschaften der MS-Matrei bei den Landesmeisterschaften in Schwaz teilnehmen und ihr Können unter Beweis stellen. Die Mädchen turnten an den Geräten Boden, Balken, Reck und Kasten und zeigten, wofür sie das ganze Schuljahr fleißig trainiert haben. Mit einem 9., 7. und 6. Platz konnten wir zufrieden die Heimreise antreten. 

            • Zu Besuch bei den Nandus

            • Nandus sind Laufvögel, die ursprünglich aus Südamerika stammen und seit gut einem halben Jahr auch in Matrei zu finden sind. Familie Niederleimbacher hält einige dieser interessanten Vögel hinter dem Gerätewerk. Nico Niederleimbacher hielt im Rahmen des Biologieunterrichtes ein äußerst interessantes Referat über seine Nandus und da es von der Schule nur etwa eine Viertelstunde Fußmarsch zum Gehege der Laufvögel sind, besuchten wir die Tiere dort. Ein paar Bilder von den exotischen Tieren, die sich in Matrei offensichtlich pudelwohl fühlen, seht ihr hier:

            • Autorenlesung mit Werner J. Egli

            • Werner J. Egli stammt aus der Schweiz und ist einer der bekanntesten Jugendbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Auch in unserer Schulbücherei sind zahlreiche seiner Bücher zu finden, unter anderem auch als Klassenlektüre ("Heul doch den Mond an"). Frau Leonie Schwab konnte eine Lesung für die SchülerInnen der dritten Klassen organisieren. In einer humorvollen Mischung von Erzählen und Vorlesen brachte er in der ersten Schülergruppe das Buch "Black Shark" den Jugendlichen näher. Die zweite Schülergruppe nahm er auf eine Reise nach Sibirien mit und er erzählte und las äußerst fesselnd aus seinem Buch "Der letzte Kampf des Tigers". Wir bedanken uns bei ihm für die äußerst fesselnde Stunde und werden demnächst im Deutschunterricht ein Buch des bekannten Autors lesen. Ein weiteres Dankeschön gilt dem Tiroler Kulturservice, das uns die Autorenlesung vermittelt hat. 

            • 3. schulinterner Redewettbewerb

            • Auch in diesem Jahr war es wieder acht Schülerinnen und Schüler ein großes Anliegen, für sie wichtige Themen spannend zu verpacken und bei der Vorausscheidung zum 71. Jugendredewettbewerb zu präsentieren. Gehalten werden mussten die Reden vor einer vierköpfigen Jury und den Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen. Besonderer Dank gilt Herrn Bürgermeister Patrick Geir und dem ehemaligen Schulbibliothekar Herrn Günther Geir für ihr Erscheinen und Mitwirken in der Jury.

              Die SchülerInnen mussten in sechs bis acht Minuten eine gut vorbereitete Rede zu einem Thema ihrer Wahl halten. Außer einem Konzept waren keine Hilfsmittel erlaubt. Wie bei den weiteren Wettbewerbsstationen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene, wurde mit einem Mikrofon hinter einem Rednerpult gesprochen. Zu den spannenden Redenthemen zählten:

               

              Hannah Hörtnagl – Die Luegbrücke

              Katharina Wolf – Mentale Gesundheit

              Livia Fattor – Ernährung

              Florian Pfeifhofer – ADHS

              Julia Woertz – Sexuelle Belästigung

              Emma Peer – Gleichberechtigung im Sport

              Melina Braunhofer – Kleidungsvorschriften

              Sophia Spörr – Künstliche Intelligenz

               

              Die beiden Gewinner der Vorausscheidung, Sophia Spörr und Florian Pfeifhofer, fahren zur Bezirksausscheidung und falls es so gut laufen sollte, wie im letzten Jahr, eventuell erneut zum Landesfinale. Wir bedanken uns bei allen Rednerinnen und Rednern für ihre hervorragend vorgetragenen Reden und ihren Mut, vor Publikum zu kontroversiellen und vielfältigen Themen Stellung zu beziehen.

            • Bookflix statt Netflix

            • Wir haben aufgerüstet! Unsere Schulbibliothek präsentiert stolz eine Vielzahl nagelneuer Bücher, die darauf warten, von euch erkundet zu werden. Kommt vorbei und leiht euch euer nächstes Leseabenteuer aus!

            • Berufspraktische Tage der vierten Klassen

            • Erste Eindrücke von den berufspraktischen Tagen:

               

              Ich, Romeo Gasser, war in der Volksbank Landeck und dort durfte ich vieles erleben. Am ersten Tag hat mich mein Vater mitgenommen und mir alle seine Mitarbeiter vorgestellt und das ganze Bankgebäude gezeigt, außerdem die ganzen Programme, die die Arbeiter am Computer haben und wie sie funktionieren. In der Mittagspause gingen wir immer essen. Am nächsten Tag war ich bei der Kassa. Dort kamen Kunden der Bank, die Überweisungen Umbuchungen und vieles mehr machten. Am Mittwoch kam ich in die Hauptkassa. Dort wurden mir alle Tresore gezeigt und ich habe große Summen an Geld gesehen. Ich habe auch mit einer bestimmten Maschine Geld gezählt. Das muss man immer zweimal machen, um zu prüfen ob dieselbe Summe dabei rauskommt. Das hat viel Spaß gemacht.  Mir wurden auch alle Geräte gezeigt wie zum Beispiel ein „Cash Recycler‘‘ oder ein Münzenzähler. Wir hatten auch Besprechungen mit einer Partnerfirma und einem Kunden meines Vaters. Ich war auch bei einer Mitarbeiterin, die mir die Wertpapierverwaltung gezeigt hat. Es waren sehr viele interessante Eindrücke und ich konnte nicht alles verstehen, aber es hat mir einen guten Einblick verschafft und ich könnte mir vorstellen, eine Lehre mit Matura in der Bank zu machen.

               

              Am 05.02.2024 konnten die vierten Klassen einen Einblick in verschiedene Berufe bekommen. Jede/r Schüler/innen suchte sich eine Firma aus, welche er/sie gerne näher kennenlernen durfte. Da man auch bei mehreren Firmen „schnuppern“ konnte, meldeten sich viele für die die ersten zwei Tage in einer Firma an und die restlichen Tage konnte man eine andere besuchen.

              Ich entschied mich für die Bäckerei Pardeller in Steinach. Dort konnte ich viel über diesen Beruf lernen. Viele sagen, dass Bäcker/innen nur hinter der Theke stehen und Kuchen oder Brot verkaufen. Das stimmt allerdings nicht so ganz. Bäcker/innen tun viel mehr als nur verkaufen. Die Bäckerei Pardeller hat noch dazu ein Café. Dort müssen die Tische abgeräumt werden, das Geschirr muss frisch gewaschen werden und die verschiedenen Kaffees müssen zum jeweiligen Tisch serviert werden. Hin und wieder passiert auch ein Missgeschick und man verschüttet einen Kakao oder Kaffee. Diese Sauerei muss man natürlich auch wegwischen…

              Die Bäcker/innen müssen spätestens um 04:30 Uhr aufstehen um pünktlich bei der Arbeit zu sein. Die Bäckerei öffnet zwar erst um 07:00 Uhr, aber man muss die ganzen Belege für die verschiedensten Lieferorte vorbereiten, das ganze Brot in die Regale einräumen und um diese Jahreszeit werden natürlich auch ganz viele Faschingskrapfen in ihre Kartons eingepackt und verkauft.

              Hannah Hörtnagl 4a   

               

              Vom 5. bis 8. Februar fanden die berufspraktischen Tage der vierten Klassen statt. Der Betriebsleiter der Firma Schafferer machte mit uns einen Rundgang durch die ganze Firma und zeigte uns auch alle  Maschinen.  Alle Viertklässler haben sich für die Zukunft verschiedene Berufe angeschaut. Ich war bei Schafferer Holzbau- Holzhaus schnuppern. Ich durfte mit vielen verschiedenen Fahrzeugen fahren und durfte auch ein Holzhaus zusammenschrauben. Ich bin jeden Tag um 6:30 Uhr aufgestanden, weil wir um 7:00 Uhr angefangen haben zu arbeiten. Um 9:00 Uhr haben wir gejausnet und die Pause dauerte 20 Minuten. Dann ging es weiter mit dem Zusammenbau der Holzhäuser. Um 12:00 Uhr hatten wir Mittagspause bis 12:55. Ich fuhr jeden Tag nach Hause, da ich nicht weit weg wohne. Dann ging es weiter. Um 15:00 Uhr hatten wir eine Kaffeepause. Wir mussten bis 17:00 Uhr arbeiten. Ich durfte die Hauswände isolieren, einen kleinen Schacht zusammen und auch Bretter hobeln. Die Woche hat mir sehr gut gefallen.

              Simon Vogelsberger 4a

               

              In der Schnupperwoche war ich im Kindergarten und in der Kinderkrippe. Am ersten Tag durfte ich in der Kinderkrippe sein. Dort musste ich um sieben Uhr mit der Arbeit anfangen. Mir hat es gut gefallen, da ich viele verschiedene Dinge tun durfte und es sehr abwechslungsreich war. Wir haben gemeinsam Spiele gespielt und Lieder gesungen. Wenn die Kinder hungrig waren, haben wir alle zusammen gejausnet. Da die Kinder vor der Jause mit vielen verschiedenen Spielzeugen gespielt haben, mussten wir nachher das Ganze auch wieder aufräumen. Dabei haben die meisten Kinder sehr fleißig mitgeholfen. Als wir mit dem Aufräumen fertig waren, sind wir noch raus an die frische Luft gegangen.

              Im Kindergarten war es so ähnlich wie in der Kinderkrippe. Die Kinder durften mit verschiedenen Spielzeugen spielen. Wenn sie wollten, konnten sie auch malen oder basteln. Im Kindergarten dürfen sich die Kinder selber aussuchen, wann sie essen wollen und können dann einfach ihre Jause auspacken. Gleich wie in der Krippe müssen dann aber alle zusammenhelfen und aufräumen. Dann haben wir uns alle in einem Sitzkreis versammelt. Dort haben wir zusammen ein Buch angeschaut und nachher noch gesungen. Zum Schluss sind wir alle rausgegangen und die Kinder konnten mit Fahrzeugen spielen, bis sie abgeholt wurden.

              Mir hat die Schnupperwoche gut gefallen, da es wirklich abwechslungsreich und nett war. Die Kinder waren alle sehr nett und freundlich.

              Melanie Kienast 4a

               

              Am ersten Tag stand ich um halb sieben in der Früh auf, denn ich musste um 8:15 im Gerätewerk Matrei sein. Danach holte mich der Chef des Bereiches ab und wir machten einen Rundgang. Er erklärte und zeigte mir die wichtigsten Räume und den Arbeitsplatz. Als wir das hinter uns hatten, stellte er mir die Mitarbeiter vor. Sie fokussieren sich auf Metalltechniker/Werkzeugbau. Anschließend wurde ich einem Mitarbeiter zugeteilt. Er arbeitet an einer Fräsmaschine, die aber auch bohren und formen kann. Bei ihm war ich den ganzen Tag und er erzählte mir das Wichtigste. Am nächsten Tag musste ich ein wenig früher in die Arbeit kommen und ich ging zu einem anderen Mitarbeiter mit einer anderen Maschine. Insgesamt hat der Werkzeugbau eine Standbohrmaschine, mehrere Fräsmaschinen, eine Schleifmaschine und eine Erodiermaschine. Am Mittwoch half ich bei der Endmontage. Jeden Tag habe ich auch den Lehrlingen geholfen zu putzen. Am Donnerstag musste ich noch einen Test schreiben und dann durfte ich nachhause gehen. Die Lehrzeit zum Metalltechniker dauert dreieinhalb Jahre. Mir hat es im Gerätewerk sehr gut gefallen, weil dort nette Mitarbeiter sind, es gute Arbeitszeiten gibt und der Gehalt im ersten Lehrjahr ist sehr gut. Ich würde diesen Betrieb anderen weiterempfehlen.

              Julian Garber 4a

               

              In der Schnupperwoche war ich zwei Tage in der Raiffeisenbank Matrei und weitere zwei Tage im Sparmarkt Matrei. Der erste Tag begann um 8 Uhr. Mir wurde erklärt, wozu es die Bank gibt. Dann hatte ich auch schon meine zweistündige Mittagspause. Um 14 Uhr ging es wieder weiter. Dann leerten wir die Münzzählautomaten. Am zweiten Tag zählte ich das Geld im Tresor und danach wurde mir erklärt, was man in der Buchhaltung macht. Am Nachmittag habe ich den Bankomaten befüllt und zählte noch das übrige Geld im Schalter. Am Ende bekam ich ein wenig Geld. Es hat mir dort sehr gut gefallen.

              Am Mittwoch begann ich wieder um 8 Uhr im Spar. Dort räumte ich zuerst Regale ein, nachdem hatte ich um 10 Uhr eine 30-minütige Pause gehabt hatte. Danach ging ich zum Brot und half mit, das Brot wegzuräumen. Um 14 Uhr konnte ich schon nach Hause gehen. Am nächsten Tag war ich wieder bei den Regalen und räumte Schokolade ein. Nach einiger Zeit konnte ich mir ansehen, was man im Büro alles machen musste. In den letzten zwei Stunden war ich noch mal beim Brot.

              Insgesamt hat mir diese Woche sehr gut gefallen, da ich abwechslungsreiche Sachen ausprobieren durfte und alle Mitarbeiter so nett waren. Ich könnte mir vorstellen einmal bei der Bank zu arbeiten.

              Sandra Hörtnagl 4a

            • Unsinniger Donnerstag - die Narren sind los!

            • Matrei ist ja die Faschingshochburg im Wipptal und diese Tradition spiegelt sich auch an unserer Schule wieder. Zahlreiche SchülerInnen und Schüler kamen verkleidet zum Unterricht. Da an diesem Schultag auch einige Schüler schulärztliche Untersuchung hatten, musste unser Schularzt Dr. Anreiter Mickey-Mäuse und andere Tiere untersuchen. Ob er sich wohl nun auch zum Veterinär ausbilden lassen wird, ist uns aber noch nicht bekannt. Auch die Lehrer bewiesen Humor und erschienen zum Teil verkleidet zum Unterricht. Geparden, Zebras, Schmetterlinge, Bienen,... standen hinter dem Pult und unterrichteten das bunte Volk. 

            • Between the lines

            • „Between the lines“ ist ein unterhaltsames Konzert für Schüler*innen aller Altersklassen, die durch die Studierenden des Mozarteums erleben können, wie viel Freude das Musizieren macht. Am 7. Feber besuchten wir mit den ersten, zweiten und dritten Klassen die Veranstaltung im Haus der Musik in Innsbruck. Die SchülerInnen waren von dem bunten Musikmix begeistert und wurden von den Musizierenden auch in das Konzert eingebunden. Es konnte mitgeklatscht und gerapt werden. Maßgeblich beteiligt an der Organisation war das Musiklehrerteam unter der Federführung von Herrn Christian Wegscheider, der neben seiner Lehrtätigkeit bei uns auch einige Stunden am Mozarteum unterrichtet. 

               

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