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            • Erasmusprojekt 2026 - Bilbao

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              Dank des großen Engagements der Frau Direktorin Andrea Jenewein, ist unsere Schule Erasmus+ Schule. Heuer durften unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Austauschprojekts eine Schule in Bilbao kennenlernen. Die Reise war für alle Kinder ein besonderes Erlebnis voller neuer Freundschaften, spannender Eindrücke und kultureller Erfahrungen. Eine Schülerin, Manuela Kienast, berichtet darüber wie folgt:

              Am Samstag, den 25.04.2026 starteten wir 22 Schülerinnen und Schüler der MS Matrei zusammen mit drei Lehrpersonen auf eine spannende Reise nach Bilbao. Um 8:50 Uhr trafen wir uns, um mit dem Flixbus nach München zu fahren. Der Abschied von Eltern und Geschwistern ist keinem leicht gefallen, aber trotzdem freute sich jeder auf die Reise. Als der Flieger um 15:40 Uhr endlich startete, konnte das Abenteuer beginnen!

              Am Sonntag besuchten wir das Fußballstadion von Bilbao. Wir konnten leider kein Spiel ansehen, dafür ging es für uns am Nachmittag zum Meer. Dort verbrachten wir den restlichen Tag und am Abend durften wir uns ein Restaurant unserer Wahl suchen.

              Montag war der erste Schultag. Wir lernten die Schule, Schüler:innen und Lehrer:innen kennen. Wir wurden sehr herzlich mit Musik und Tanz willkommen geheißen. Das Schulgebäude schaute nicht so aus, wie bei uns, aber es war eine neue Erfahrung. Zu Mittag waren wir in der Cafeteria. Das Essen war ungewohnt und dort waren auch sehr kleine Kinder im Kindergartenalter. Alle waren erstaunt uns zu sehen. Am Nachmittag hatten wir die Gelegenheit, die Straßen rund um unsere Unterkunft zu erkunden und in den vielen Geschäften shoppen zu gehen.

              An unserem vierten Tag mussten wir, wie jeden Tag, um 7 Uhr aufstehen. Nach dem Frühstück gingen wir zur U-Bahn und fuhren zur Station „Erandio“, wo sich direkt daneben die Schule befand. In der ersten Stunde hatten wir Sport. Wir spielten zuerst Tauziehen und danach machten wir einen Staffellauf, wo wir Gewichte, Sandsäcke und weitere Sachen tragen mussten, um damit eine Runde zu laufen. Wer am schnellsten war, hatte gewonnen. Außerdem haben wir das traditionelle Ballspiel „Pelota Vasca“ ausprobieren dürfen.

              Anschließend besichtigten wir die „Galerías de Punta Begoña“, wo wir einiges über die Geschichte des Ortes und generell des Baskenlandes erfahren haben. Als wir fertig waren, gingen wir zurück zur Schule und bekamen Essen. Da gab es eine Kichererbsensuppe und als Beilage Pommes mit Ei. Das war für uns eine sehr ungewöhnliche Kombination. Am Nachmittag ging es für uns mit einer Standseilbahn zu einem Aussichtspunkt. Dort hatten wir eine großartige Sicht über Bilbao.

              Am Mittwoch waren wir das letzte Mal für die Woche in der Schule. Daher hielten Denis, Marius, Patrick und Florian eine Präsentation über Österreich und Tirol. Somit bekamen die baskischen Schüler:innen einen Einblick in unsere Natur, Kultur und Geschichte. Andererseits präsentierten zwei spanische Schüler mit ein paar Lehrer:innen auch das Baskenland mit ihren Bräuchen. In einer Klasse bekamen wir sogar einen traditionellen Tanz präsentiert. Am Nachmittag machten wir das, worauf such viele unserer Gruppe im Vorhinein am meisten freuten: Den Surfkurs. Dort erlernten wir das Surfen un die Regelungen im Surfsport. Es war anfangs sehr schwer, doch wir wurden immer besser und schafften es schließlich auf den Surfbrettern zu stehen und die Geschwindigkeit der Wellen zu spüren. Dazu bedarf es der richtigen Technik, ohne die man ständig vom Brett fallen würde. Wir hatten dabei großen Spaß!

              Der Donnerstag war der mit Abstand anstrengendste Tag (aber auch der beste), an dem wir mehr als 20.000 Schritte machten. Nach dem Frühstück gingen wir zu einer nahegelegenen Bushaltestelle, von wo aus wir Richtung Gaztelugatxe, einem Drehort von Game of Thrones, fuhren. Eigentlich hätte ein Bus bis nach San Juan de Gaztelugatxe fahren sollen, dieser ist aber einfach nicht gekommen, deshalb gingen wir zu Fuß. Oben angekommen, hatten wir einen wunderschönen Ausblick über das Meer und die fast menschenleere Natur ringsherum. Den restlichen Tag verbrachten wir an einem Strand in der Nähe. Dort stürzten wir uns wohlverdient in die Fluten und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

              Der Freitag war leider schon der letzte Tag. Aber trotzdem machten wir uns einen wunderschönen Tag draus. Auch in Spanien ist der erste Mai ein Feiertag, deshalb hatten wir keine Schule. Zuerst spazierten wir gemütlich zum Guggenheim Museum und feierten den Geburtstag von Lorena und Ben. Im Museum konnten wir moderne Kunst betrachten, die manchmal interessant und manchmal auch sehr merkwürdig für uns aussah. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Sradtrundfahrt mit einem „Hop-on-Hop-off“-Bus. Man konnte die ganze Stadt anschauen und die besten Fotos machen. Am Abend mussten wir schließlich unsere Koffer packen.

              Am Samstag fand unsere Rückreise statt, wir freuten uns alle auf zu Hause, aber waren gleichzeitig etwas traurig Spanien wieder verlassen zu müssen.

              Die Erasmus+ Reise nach Bilbao war sehr toll, wir würden sie am liebsten gleich noch einmal machen!


              Auch die Bezirkszeitung berichtete bereits über dieses besondere Projekt – den Artikel dazu finden Sie unter folgendem Link:                                                                                              

              https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal/c-lokales/bilbao-abenteuer-so-erlebten-matreis-schuljunioren-den-baskischen-traum_a8628081

            • Erfolgreiche Teilnahme am Raiffeisen-Jugendwettbewerb

            • Mit viel Kreativität und beeindruckenden Ideen nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Raiffeisen-Jugendwettbewerb 2026 zum Thema „Meere entdecken“ teil. Dabei entstanden zahlreiche fantasievolle und farbenfrohe Kunstwerke rund um die faszinierende Welt der Ozeane.

              Besonders freuen wir uns über die ausgezeichneten Gewinnerbilder, die mit viel Engagement und Kreativität gestaltet wurden. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich zu ihrem Erfolg!

              Ein großes Dankeschön gilt der Raiffeisen Bank für die Organisation des Wettbewerbs sowie die Unterstützung und Wertschätzung der kreativen Arbeiten unserer Schülerinnen und Schüler.

              Durch solche Aktionen wird Kreativität gefördert und jungen Talenten eine besondere Bühne geboten – vielen Dank für dieses wertvolle Engagement!

            • Dritte Auflage der Wipptal-Trail-Trophy geht erstmals an Matrei

            • Am Mittwoch, dem 13. Mai, fand bereits zum dritten Mal die Wipptal-Trail-Trophy statt. Heuer wurde St. Michael als Austragungsort ausgewählt, diesmal mit einer etwas flacheren Streckenführung. Bei bestem Wetter starteten die jeweils fünf besten Mädchen und Jungen ihres Jahrgangs der Mittelschulen Steinach Gries und Matrei. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich in schulinternen Vorausscheidungswettkämpfen für die Trail-Trophy qualifiziert. Es galt eine fünf Kilometer lange Strecke, die meist über Forstwege führte, möglichst schnell zu absolvieren. Dabei erzielten einige unserer Läufer und Läuferinnen Rennsiege in den jeweiligen Klassen.

              Darunter waren etwa Amalia Spörr, Hörtnagl Benjamin, Kirchmair Emma oder Hilber Jonas, die ihre Läufe als Sieger beendeten.

              Stockerlplätze sicherten sich außerdem Kierspel Florian, Scheiber Tobias, Alessandri Raphael, Peer Mia, Jais Lorena, Mader Elias, Öttl Lilly und Lustrik Lea. In der Gesamtwertung der Schulen reichte das erstmals für den ersten Platz, knapp vor der MS-Steinach, die dafür mit Holzkneht Mia und Dibiasi Maximilian die Tagesschnellsten stellte. Wir gratulieren allen Sportlern zu ihren tollen Leistungen.

              Ein Dankeschön gilt dem Lehrerteam, unserem Schulwart, den Gemeindearbeitern, dem Wipptrail-Running-Team und unseren Sponsoren, darunter die RAIBA Wipptal, der Tourismusverband Wipptal, Spar-Steinach und Sport Messner.

            • Elternvortrag: „Heute Bub. Morgen Mann.“

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              Als Schule ist es uns ein großes Anliegen, Kinder nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Werte wie Respekt, Offenheit, Selbstvertrauen und ein wertschätzender Umgang miteinander begleiten unseren Schulalltag – deshalb möchten wir Familien gerne auf dieses interessante Online-Angebot aufmerksam machen.

              Der Vortrag „Heute Bub. Morgen Mann.“ beschäftigt sich mit der Frage, wie wir unsere Söhne dabei unterstützen können, zu stabilen und liebevollen Männern heranzuwachsen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Gefühle zulassen, Konflikte konstruktiv lösen, eigene Stärken entdecken und respektvolle Beziehungen gestalten.

               

              Termin: Donnerstag, 21. Mai 2026, um 20:15 Uhr

              Ort: Online

              Referentin: Birgit Müller-Sigfrid

              sKosten: kostenloses Angebot von fit-for-family

              Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.ekiz-wipptal.at/elternbildung/show/28809/

            • Eisstockschießen

            • Während dieses Schuljahres boten Herr Dietmar Krall vom Eistockverein Steinach und der Schullandesreferent für Stocksport Andreas Aberger an, in unsere Turnstunden zu kommen, um den Kindern den Stocksport vorzustellen. Die 1a war sofort begeistert, weshalb Dietmar sich bereit erklärte, mehrmals mit den Kindern zu trainieren. Am 12.5.2026 durften sieben Vertreterinnen der 1a zur Indoor Stocksport Landesmeisterschaft nach Wörgl fahren. Die Betreuer Dietmar und Jochen gaben der Mannschaft taktische Tipps. Anna, Laura, Nagam, Emil, Leon, Max und Tim traten sehr erfolgreich gegen10 Mannschaften aus ganz Tirol an. Herzliche Gratulation zum 2. Platz beim Stockschießen und beim Blattlschießbewerb.

              Ein herzliches Danke den Betreuern Dietmar und Jochen und der Firma Elektro Vogelsberger, die der ganzen Klasse T-Shirts spendierte. AlS

            • Landesjugendsingen

            • Am 20. April fand in Schwaz das Landesjugendsingen statt. Wir, der Mädchenchor der Mittelschule Matrei, hatten die Ehre, daran teilzunehmen. Am Vormittag haben wir noch sehr fleißig geprobt und waren aufgeregt. Mit viel Euphorie starteten wir im Dirndl gekleidet nach Schwaz. Wir bekamen einen Raum zum Einsingen und nach einer Motivationsrede starteten wir auf die Bühnen und legten eine hammer Performance hin. Der Silbersaal in Schwaz war gefüllt und die Juror:innen schauten uns erwartungsvoll an. Mit unserem ersten Lied „The River is flowing“ betraten wir singend die Bühne. Man konnte uns die Freude am Singen und Musizieren ansehen. Mit „Ku ku é“ , „I tua wos i will“ und „Tobi seiner“ ging es schwungvoll weiter in unserem Programm. Zum Abschluss sangen wir „Bruggen baun“ und verließen die Bühne mit einem Lächeln. Es war ein sehr gelungener Auftritt der schlussendlich auch im Radio zu hören war.

              Am Freitag starteten wir in den Saal Tirol und ließen unsere Stimmen gemeinsam zum Festakt erklingen. Für uns war es eine große Auszeichnung, dass wir noch einmal singen durften und zwar vor einem Publikum von 2000 Menschen.

              Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Chorleiter Christian Wegscheider, der sehr viel Zeit in Proben investiert hat und uns immer motiviert hat.

              Bernhard Mair und Evi Hasler haben uns auch sehr unterstützt.

              Miriam & Emilia, 3a

            • Zwischen Spänen und Maschinen: Ein Tag in der Holzverarbeitung

            • Im GZ Unterricht stand letzte Woche für die Schüler:innen eine spannende Exkursion am Programm. Nachfolgend berichten zwei Schüler über ihre Eindrücke und Erfahrungen:

              "Wir haben mit unserer Klasse die Firma Pfeifer Holz GmbH & Co KG in Kundl besichtigt. Ich konnte sehen, wie aus einem Baum fertige Produkte entstehen.

              Die Firma Pfeifer Group ist eines der größten Holzindustrieunternehmen Europas. Der Standort in Kundl spielt dabei eine wichtige Rolle. Dort werden Holzprodukte hergestellt und gleichzeitig erneuerbare Energie erzeugt. Das Unternehmen verbindet moderne Technik mit nachhaltiger Nutzung des Rohstoffes Holz.

              Am Standort Kundl werden verschiedene Holzprodukte hergestellt. Dazu gehören:

              • Schnittholz
              • Hobelware
              • Holzpellets
              • Öko-Strom und Wärme aus Biomasse

              Am Anfang haben wir eine kurze Einführung über die Firma und ihre Arbeit bekommen. Sie haben Firmen in fünf verschiedenen Ländern. Danach durften wir das Werk besichtigen. Wir haben gesehen, wie große Baumstämme angeliefert und weiterverarbeitet werden. Die Stämme werden zuerst entrindet und dann mit großen Maschinen in Bretter geschnitten.

              Danach wurde uns gezeigt, wie das Holz getrocknet wird, damit es später gut verwendet werden kann. Die Reste lassen sie nicht liegen, sondern verarbeiten sie. Sägespäne und Rinde werden gesammelt und weiterverarbeitet. Daraus entstehen zum Beispiel Holzpellets oder es wird Energie erzeugt.

              Ich habe auch gelernt, dass die Firma viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Es wird versucht, den ganzen Baum zu nutzen und möglichst wenig Abfall zu produzieren. Das finde ich wirklich wichtig, weil Holz ein natürlicher Rohstoff ist und gut genutzt werden sollte.

              Die Besichtigung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe viel Neues gelernt und kann mir nun besser vorstellen, wie Holz verarbeitet wird. Besonders beeindruckt haben mich die großen Maschinen und die Tatsache, dass aus einem Baum so viele verschiedene Produkte entstehen können."

            • Schnuppertraining Stockschießen

            • Ab Freitag, 8.5. findet in der Eishalle Steinach ein Schnuppertraining für jedermann statt. Jeden Freitag, ab 15:00 findet das Training statt. Der Eisschützenverein Steinach würde sich über interessierte Jugendliche freuen, die diesen Sport einmal ausprobieren möchten. 

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