• Aktuelles

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            • Landesjugendsingen

            • Am 20. April fand in Schwaz das Landesjugendsingen statt. Wir, der Mädchenchor der Mittelschule Matrei, hatten die Ehre, daran teilzunehmen. Am Vormittag haben wir noch sehr fleißig geprobt und waren aufgeregt. Mit viel Euphorie starteten wir im Dirndl gekleidet nach Schwaz. Wir bekamen einen Raum zum Einsingen und nach einer Motivationsrede starteten wir auf die Bühnen und legten eine hammer Performance hin. Der Silbersaal in Schwaz war gefüllt und die Juror:innen schauten uns erwartungsvoll an. Mit unserem ersten Lied „The River is flowing“ betraten wir singend die Bühne. Man konnte uns die Freude am Singen und Musizieren ansehen. Mit „Ku ku é“ , „I tua wos i will“ und „Tobi seiner“ ging es schwungvoll weiter in unserem Programm. Zum Abschluss sangen wir „Bruggen baun“ und verließen die Bühne mit einem Lächeln. Es war ein sehr gelungener Auftritt der schlussendlich auch im Radio zu hören war.

              Am Freitag starteten wir in den Saal Tirol und ließen unsere Stimmen gemeinsam zum Festakt erklingen. Für uns war es eine große Auszeichnung, dass wir noch einmal singen durften und zwar vor einem Publikum von 2000 Menschen.

              Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Chorleiter Christian Wegscheider, der sehr viel Zeit in Proben investiert hat und uns immer motiviert hat.

              Bernhard Mair und Evi Hasler haben uns auch sehr unterstützt.

              Miriam & Emilia, 3a

            • Zwischen Spänen und Maschinen: Ein Tag in der Holzverarbeitung

            • Im GZ Unterricht stand letzte Woche für die Schüler:innen eine spannende Exkursion am Programm. Nachfolgend berichten zwei Schüler über ihre Eindrücke und Erfahrungen:

              "Wir haben mit unserer Klasse die Firma Pfeifer Holz GmbH & Co KG in Kundl besichtigt. Ich konnte sehen, wie aus einem Baum fertige Produkte entstehen.

              Die Firma Pfeifer Group ist eines der größten Holzindustrieunternehmen Europas. Der Standort in Kundl spielt dabei eine wichtige Rolle. Dort werden Holzprodukte hergestellt und gleichzeitig erneuerbare Energie erzeugt. Das Unternehmen verbindet moderne Technik mit nachhaltiger Nutzung des Rohstoffes Holz.

              Am Standort Kundl werden verschiedene Holzprodukte hergestellt. Dazu gehören:

              • Schnittholz
              • Hobelware
              • Holzpellets
              • Öko-Strom und Wärme aus Biomasse

              Am Anfang haben wir eine kurze Einführung über die Firma und ihre Arbeit bekommen. Sie haben Firmen in fünf verschiedenen Ländern. Danach durften wir das Werk besichtigen. Wir haben gesehen, wie große Baumstämme angeliefert und weiterverarbeitet werden. Die Stämme werden zuerst entrindet und dann mit großen Maschinen in Bretter geschnitten.

              Danach wurde uns gezeigt, wie das Holz getrocknet wird, damit es später gut verwendet werden kann. Die Reste lassen sie nicht liegen, sondern verarbeiten sie. Sägespäne und Rinde werden gesammelt und weiterverarbeitet. Daraus entstehen zum Beispiel Holzpellets oder es wird Energie erzeugt.

              Ich habe auch gelernt, dass die Firma viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Es wird versucht, den ganzen Baum zu nutzen und möglichst wenig Abfall zu produzieren. Das finde ich wirklich wichtig, weil Holz ein natürlicher Rohstoff ist und gut genutzt werden sollte.

              Die Besichtigung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe viel Neues gelernt und kann mir nun besser vorstellen, wie Holz verarbeitet wird. Besonders beeindruckt haben mich die großen Maschinen und die Tatsache, dass aus einem Baum so viele verschiedene Produkte entstehen können."

            • Schnuppertraining Stockschießen

            • Ab Freitag, 8.5. findet in der Eishalle Steinach ein Schnuppertraining für jedermann statt. Jeden Freitag, ab 15:00 findet das Training statt. Der Eisschützenverein Steinach würde sich über interessierte Jugendliche freuen, die diesen Sport einmal ausprobieren möchten. 

            • Frauenpower am Fußballplatz

            • Mit viel Einsatz, Teamgeist und Begeisterung zeigten die Mädchen der Mittelschule Matrei eindrucksvoll, dass Fußball längst keine reine Männersache mehr ist. Beim Turnier in Kematen trat unsere Schule erstmals an und hinterließ dabei gleich einen starken Eindruck.

              Von Beginn an war spürbar, mit wie viel Freude und Ehrgeiz die Spielerinnen bei der Sache waren. In den ersten beiden Spielen musste sich das Team zwar knapp geschlagen geben – gegen die Heimmannschaft sowie gegen den späteren Turniersieger aus Axams – zeigte dabei jedoch bereits großen Kampfgeist und spielerisches Potenzial.

              Im dritten Spiel gegen das APP platzte dann endgültig der Knoten: Lisa Baldemair brach den Torbann und hämmerte den Ball unhaltbar aus der zweiten Reihe unter die Latte. Kurz darauf trugen sich auch Anna Geir, Selina Penz und Maria Leitinger in die Torschützenliste ein. Mit einem souveränen 4:0-Kantersieg gingen die Matreier Mädls stolz vom Platz.

              Im Spiel um Platz 3 gegen Zirl entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach einem 0:2-Rückstand gelang Amalia Spörr ein sehenswerter Anschlusstreffer. In der darauffolgenden Schlussoffensive warfen die Mädchen noch einmal alles nach vorne, wurden jedoch nicht mehr belohnt und belegten schließlich den sehr guten 4. Gesamtrang.

            • Workshop im DGB-Unterricht

            • Externe Schüler:innen der HTL Innsbruck besuchten kürzlich unsere Schule und gestalteten in allen vierten Klassen einen spannenden Workshop rund um das Thema künstliche Intelligenz und Programmieren. Dabei erhielten unsere Schüler:innen praxisnahe Einblicke in den kreativen Umgang mit moderner Technologie.

              Im Mittelpunkt stand die Aufgabe, mithilfe von KI im Programm Arduino IDE einen LED-Streifen zum Leuchten zu bringen. Mit viel Engagement wurden unterschiedliche Farbmuster und Lichtabfolgen programmiert. Einige Schüler:innen gingen sogar noch einen Schritt weiter und entwickelten eigene kleine Spiele, die direkt auf dem LED-Streifen umgesetzt wurden.

              Der Workshop bot nicht nur die Möglichkeit, technisches Wissen anzuwenden, sondern förderte auch kreatives Denken und genaues Arbeiten.

              Ein herzliches Dankeschön gilt der Junior-Company KI4Schools für diesen abwechslungsreichen und praxisnahen Workshop und die Bereitstellung der Materialien.

            • Schülerliga-Turnier

            • Beim Schülerliga-Turnier zeigte das Team aus Matrei am Brenner eine leidenschaftliche und spielerisch starke Leistung, auch wenn sich das am Ende leider nicht ganz im Ergebnis widerspiegelte. Mit viel Einsatz, Teamgeist und einigen echten Highlights war klar: Diese Mannschaft kann Fußball spielen.

              Das erste Spiel bestritten wir gegen die Schule Dr. Posch aus Hall. Von Beginn an übernahm Matrei das Kommando. Das Mittelfeld rund um Vincent Plank, Elias Mader, David Rumpf und Moritz Huter arbeitete stark gegen den Ball und sorgte gleichzeitig für einen ruhigen, kontrollierten Spielaufbau. Vor allem Elias Mader brachte mit mutigen Dribblings immer wieder Tempo ins Spiel und wirbelte die gegnerische Defensive ordentlich durcheinander. Über die Außen sorgte David Rumpf mit seinen schnellen Liniensprints für ständige Gefahr und brachte immer wieder gefährliche Bälle in die Mitte. Im Sturm behaupteten Jonas Glatzl und Dominik Penz die Bälle stark und hielten den Druck hoch. Das Highlight des Spiels setzte jedoch Fabio Glatzl. Ein perfekt getretener Freistoß krachte an die Kreuzecklatte. Ein Traumschuss, bei dem wirklich nur wenige Zentimeter zum Tor fehlten. Auch darüber hinaus überzeugte er mit starkem Zweikampfverhalten und hervorragender Übersicht. Hinten stand die Defensive rund um Simon Geir, Benedikt Penz, Thomas Peer, Dominik Woertz und Alexander Mayrhofer äußerst stabil. Sie war zweikampfstark, gut organisiert und immer aufmerksam. Wenn doch einmal ein Ball durchkam, war Ben Miller im Tor zur Stelle und klärte souverän. Wir waren mit dem Endstand 0:0 nicht zufrieden, nahmen aber wenigstens einen Punkt mit.

              Im zweiten Spiel stand uns Rum gegenüber. Auch hier zeigte Matrei eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Partie war ausgeglichener, doch es war erneut war spürbar, dass ein Sieg absolut möglich gewesen wäre. Das Mittelfeld arbeitete weiterhin fleißig gegen den Ball und störte den Gegner früh. Die Defensive stand kompakt und ließ kaum klare Chancen zu. Ben Miller überzeugte erneut mit sicheren Paraden und gutem Stellungsspiel. Nach vorne fehlte erneut nur das letzte Quäntchen. Die Chancen waren da, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Der Endstand abermals 0:0. Ein weiterer Punkt für uns.

              Das dritte und wahrscheinlich härteste Spiel bestritten wir gegen den anschließenden Turniersieger Absam. Gegen diesen starken Gegner aus Absam fand Matrei diesmal nicht richtig ins Spiel. Man merkte der Mannschaft eine gewisse Unsicherheit an, wodurch die gewohnte Spielkontrolle fehlte. Trotzdem stemmte sich die Defensive lange gegen die Angriffe und zeigte erneut gutes Zweikampfverhalten. Letztendlich bekamen wir einige Tore und mussten uns geschlagen geben. Eine verdiente Niederlage, aber auch eine wichtige Erfahrung.

              Mit zwei Punkten und somit Gruppendritte bestritten wir das vierte und letzte Spiel gegen das Sportzentrum Hall. Es ging um Platz fünf und sechs. Hier zeigte Matrei nochmals, was in der Mannschaft steckt. Von Beginn an waren wir klar überlegen, kombinierten uns stark nach vorne und erspielten uns zahlreiche TopChancen. Elias Mader sorgte erneut mit Dribblings für Unruhe, David Rumpf brachte Tempo über die Seite, und im Zentrum hielten die Stürmer die Bälle stark. Und wieder war es Fabio Glatzl, der für einen besonderen Moment sorgte. Sein Freistoß war erneut brandgefährlich und erinnerte stark an seinen Lattentreffer aus dem ersten Spiel. Hinten blieb die Defensive lange souverän und sicher, doch dann kam es, wie es im Fußball manchmal kommt: Ein unglückliches Gegentor, stammed aus einer Misskommunikation, entschied die Partie. Der Endstand ein äußerst unglückliches 0:1. Am Ende blicken wir auf den 6. Platz, ein Ergebnis, welches die Leistung dieser Mannschaft leider nur teilweise widerspiegelt.

              Alle Spieler waren ein wichtiger Teil dieses Teams! Was gefehlt hat? Ganz klar die Chancenverwertung und ein bisschen Spielglück. Was wir jedoch gewonnen haben? Viel Erfahrung und einen erlebnisreichen Sporttag.

            • Jugendredewettbewerb 2026

            • Am 8. April 2026 fand der Tiroler Landesjugendredewettbewerb in Innsbruck statt. Bereits zum 73. Mal jährte sich dieser Bewerb, wobei unsere Schule durch den Gewinner der Vorausscheidung, Denis Scrob aus der 4c, vertreten wurde. Denis erklärte in seiner Rede zum Thema “Ausländerfeindlichkeit” vor einer achtköpfigen Jury und zahlreichen Zuseher:innen, was es bedeutet, regelmäßig mit Vorurteilen von Menschen in seiner Umgebung konfrontiert zu werden. Er konnte zwar leider keinen Podestplatz erzielen, jedoch ist es ihm gelungen, einen bleibenden Eindruck zu diesem wichtigen Thema zu erzielen.

              Bravo Denis!

            • Mittelschule Matrei im Handballfieber

            • Am 26. März 2026 fand an der Mittelschule Matrei bereits zum dritten Mal das interne Handballturnier statt. Nach erfolgreichen Teilnahmen an überregionalen Bewerben, bei denen die besten Handballer unsere Schule vertreten hatten, war es wieder an der Zeit, ein Turnier für alle Schüler zu organisieren.

              Seit Wochen liefen die Vorbereitungen im Turnunterricht auf Hochtouren. Alle sieben Klassen der 5. und 6. Schulstufen gingen mit insgesamt 80 Schülern topmotiviert und mit großem Ehrgeiz an den Start, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

              Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen – der Turnsaal ist weder mit geeigneten Handballtoren noch mit entsprechenden Spielfeldlinien ausgestattet – konnten durch Kreativität und Improvisation mit Weichböden und Hütchen sehr gute Spielbedingungen geschaffen werden.

              Sportlich bot das Turnier zahlreiche spannende und hochklassige Partien: Der Titelverteidiger, die 2d, erreichte nach packenden Spielen den 3. Platz. Die 1c, die bereits beim Mattenhandballturnier in Innsbruck auf sich aufmerksam gemacht hatte, setzte sich gegen viele zweite Klassen durch und sicherte sich verdient den hervorragenden 2. Rang. Nach drei Siegen am Stück mussten sie sich dem Turniersieger nur aufgrund des Torverhältnisses geschlagen geben.

              Als verdienter Turniersieger ging die 2a hervor. Mit ausgezeichnetem Teamgeist, klugem Zusammenspiel und viel Spielwitz ließ sie ihren Gegnern keine Chance. Mit drei Siegen und einem beeindruckenden Torverhältnis von +21 eroberte die Klasse souverän den Handballthron im Turnsaal der MS Matrei.

              Neben dem sportlichen Erfolg stand vor allem eines im Mittelpunkt: Gemeinschaft. Solche Veranstaltungen stärken nicht nur den Zusammenhalt innerhalb der Klassen, sondern auch die gesamte Schulgemeinschaft und schaffen positive Erlebnisse, die nachhaltig mit der Schule verbunden werden. Dabei werden die Schulwerte Respekt, Verantwortung, Freude und Zusammenhalt in besonderem Maß gelebt.

              Darüber hinaus vermittelt der Sport wichtige Werte und Lebenskompetenzen: Durchhaltevermögen, der Wille, sich nach Rückschlägen wieder aufzurichten, sowie ein fairer Umgang mit Sieg und Niederlage sind zentrale Erfahrungen, die die Schüler aus dem Turnier mitnehmen.

              Nach drei erfolgreich durchgeführten Handballturnieren ist die Begeisterung ungebrochen. Viele Schüler wünschen sich bereits eine Erweiterung des Formats: Künftig könnten alle Klassen in einem umfassenderen Turniermodus gegeneinander antreten und noch mehr Spielpraxis sammeln können. Für eine solche Weiterentwicklung werden jedoch zusätzliche Ressourcen sowie mehr Zeit benötigt.

            • Unsere Werte leben und gemeinsam feiern

            • An unserer Schule stehen die Werte Freude, Zusammenhalt, Respekt und Verantwortung im Mittelpunkt unseres täglichen Miteinanders. Sie machen unsere Schulgemeinschaft zu etwas Besonderem und begleiten uns im Unterricht, in den Pausen und bei gemeinsamen Aktivitäten. 

              Ein schönes Zeichen dafür war unser gemeinsamer Gottesdienst, in dem genau diese Werte im Fokus standen. In einer offenen und herzlichen Atmosphäre haben wir innegehalten, nachgedacht und uns daran erinnert, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein, gemeinsam zu lachen und respektvoll miteinander umzugehen. Vielen Dank für die wunderbare Gestaltung des Gottesdienstes und die stimmungsvolle musikalische Umrahmung!

              Mit diesen positiven Eindrücken verabschieden wir uns in die Osterferien und wünschen allen Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften:

              Frohe Ostern und erholsame Ferien🌷🐣

            • Workshop: Welthaus Innsbruck

            • Wie funktioniert das Zusammenleben der Menschen auf unserer Welt? Wie sind unsere Ressourcen und der Reichtum auf unserer Welt aufgeteilt? Wo auf der Erde haben die Menschen Zugang zu Nahrung, Trinkwasser, medizinischer Versorgung, oder zu Bildung?

              Zu diesem Thema hatten die 3. Klassen im Religionsunterricht in den letzten Wochen einen spannenden Workshop, den das Welthaus der Diozöse Innsbruck abgehalten hat.

              Drei junge Vortragende aus dem Welthaus Innsbruck, namens Filip, Elisabeth und Sofia besuchten uns. Sie haben eine 9m² große Weltkarte aus Puzzleteilen mit allen Kontinenten der Welt aufgelegt. Zuerst mussten wir die Karte aus den Puzzleteilen zusammenbauen. Beim Puzzeln hatten wir einen großen Spaß, wir schafften das Puzzle auch überraschend schnell. Die drei Spezialisten erklärten uns einiges über diese Weltkarte. Die Kontinente entsprechen nämlich der tatsächlichen Größe. Wir mussten uns über die Zuordnung von Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika, USA, Kanada und Australien einigen. Wir schafften es alle Länder und Kontinente richtig zu ordnen. Nach diesem Erfolg sollten wir kleinen Figuren auf der Karte verteilen, wobei ein Männchen in Wirklichkeit 80 Millionen Menschen entspricht. Wir mussten uns entscheiden auf welchen Teil der Welt wie viele Männchen auf jeden Teil gehören.

              Als nächstes mussten wir mit Münzen den Reichtum auf der Erde darstellen. Der Vorgang lief nach dem gleichen Prinzip. Wir überlegten und sprachen uns ab, welche Länder und Kontinente wie viel Geld besitzen. Schlussendlich schlossen wir auch diese Aufgabe erfolgreich ab.

              Zum Schluss bekamen wir noch Karten von Personen, jede Person lebt in einem anderen Land und hat täglich mit anderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Auf den Zetteln stand auch wie viel Geld sie am Tag verdienen und Symbole, ob sie Wasser, Medizin, Strom oder Internet haben.

              Uns gefiel der Workshop sehr, und wir haben dabei viel gelernt. Wir fanden es aber nicht gerecht, wie ungleich Geld und Reichtum auf der Erde verteilt ist und welche großen Unterschiede sich je nach Herkunft auftun.

              Wir bedanken uns beim Welthaus Innsbruck, dass sie uns diesen Workshop ermöglicht haben.

              Ein ähnliches Spiel (des Welthauses Österreich) findet ihr hier:

              https://www.dibk.at/ngsite/content/download/186301/3379964

            • English breakfast

            • Passend zur aktuellen Food Unit "I love noodles" im Englischunterricht startete die 1c am Dienstag, den 10.03., mit einem gemeinsamen English Breakfast in der ersten Stunde in den Tag.

              Jede Schülerin und jeder Schüler brachte etwas zum Frühstück mit – und so entstand schnell ein riesiges, buntes Buffet. Obwohl ein traditionelles englisches Frühstück oft eher pikant ist, gab es bei uns sowohl herzhafte als auch süße Köstlichkeiten.

              Gemeinsam zu frühstücken und dabei ein wenig Englisch zu sprechen machte allen großen Spaß und sorgte für einen besonders gelungenen Start in den Schultag.

            • Turn10-Landesmeisterschaft

            • Auch in diesem Schuljahr wurde an der MS Matrei wieder intensiv an den Turngeräten trainiert. Die besten Turnerinnen jeder Schulstufe qualifizierten sich für die Teilnahme an der Turn10-Landesmeisterschaft im Gerätturnen.
              Mit einer Mischung aus Nervosität und großer Vorfreude machten sich drei Teams auf den Weg nach Schwaz, um dort ihr Können unter Beweis zu stellen. An den Geräten Reck, Boden, Kasten und Balken zeigten die Schülerinnen beeindruckende Übungen und großen Einsatz.
              Mit jeweils 21 Mannschaften in den Kategorien der 5. und 6. Klassen sowie der 7. und 8. Klassen war die Konkurrenz heuer besonders stark und so groß wie noch nie. Trotz dieses starken Teilnehmerfeldes konnten sich unsere Teams hervorragend behaupten: Die dritten Klassen erreichten den 10. Platz. Die ersten Klassen, die erstmals an den Start gingen, erzielten einen beachtlichen 11. Rang. Besonders erfolgreich waren die zweiten Klassen, die sich mit einer tollen Leistung den großartigen 4. Platz sicherten.
              Alle Turnerinnen können sehr stolz auf ihre Leistungen sein! 

            • Junior-Handball - Torfestival in Schwaz

            • Am 3. März machte sich eine Auswahl von neun Burschen der zweiten Klassen auf den Weg nach Schwaz, um dort am Junior-Handballturnier teilzunehmen. Nach intensiven Vorbereitungen im Turnunterricht waren unsere Handballer bestens gerüstet, ihr Können unter Beweis zu stellen.Die Ausgangslage vor dem Turnier war alles andere als einfach: Sämtliche anderen Schulen verfügten über einen Sportzweig oder boten Handball sogar ganzjährig als Freifach an. Davon ließ sich unser Team jedoch nicht beeindrucken.

              Mit großem Einsatz und Teamgeist erkämpften sich unsere Spieler in der Gruppenphase den hervorragenden dritten Platz. Im anschließenden Platzierungsspiel gegen das Sportgymnasium Reithmann lieferten sich die Burschen eine packende Partie und sicherten sich mit einem knappen 5:4-Sieg den starken fünften Rang. Damit verpassten sie die Qualifikationsplätze für das Landesfinale nur um einen einzigen Platz. Topscorer David Rumpf konnte mit seinen wichtigen Toren und Assists maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft beitragen.

              Nach dem Turnier fordern er und seine Teamkollegen weitere Teilnahmen an Handballturnieren. Die Handballbegeisterung ist nun endgültig entfacht! Mit großer Vorfreude blicken die Schüler bereits auf das dritte interne Handballturnier der Mittelschule Matrei für alle 1. und 2. Klassen, das Ende März stattfinden wird.

            • Vorausscheidung Landesredewettbewerb

            • Am Dienstag, dem 24.02.2026 fand die schulinterne Vorausscheidung für den Landesredewettbewerb in der Aula statt. Fünf mutige Burschen der vierten Klassen stellten sich der Herausforderung vor einem Publikum von ca. 60 Schulkamerad:innen und einer kritischen Jury, bestehend aus: unserer Direktorin Andrea Jenewein, unserem ehemaligen Deutschlehrer Stefan Pircher, dem ehemaligen Deutschkoordinator Günter Geir und dem Bürgermeister Patrick Geir.

              Gestellt haben sich dieser Aufgabe folgende Schüler mit den jeweiligen Themen:

              • Patrick Eger - KI und deren Auswirkungen
              • Armin Knaus - die Bedeutung der Landwirtschaft
              • Florian Kierspel - Faszination Rodelsport
              • Tobias Scheiber - Faszination Ausdauersport
              • Denis Scrob - Rassismus

              Gewinner der Vorentscheidung ist Denis Scrob aus der 4c, welcher erklärte, was es bedeutet, tagtäglich mit dem Thema “Rassismus im Alltag” konfrontiert zu werden. Er ist somit gleichzeitig Vertreter unserer Schule beim Landesbewerb, welcher am 08.04.2026 in Innsbruck stattfindet.

            • Winterwanderung nach Trins

            • Einige Begeisterte machten am Wintersporttag eine Winterwanderung nach Trins zum Schulskirennen. Trotz nicht ganz perfektem Wetter war die Winterwanderung ein voller Erfolg. Mit guter Laune im Gepäck konnte die weiße Schneelandschaft und die stille Idylle genossen werden, bevor beim Skirennen in Trins als Fanclub richtig angefeuert wurde. Das war ein Spaß!

            • Schulskirennen in Trins

            • Am 20. Februar 2026 veranstaltete die Mittelschule Matrei am Brenner in Kooperation mit dem SV Matrei in seiner zweiten Neuauflage das Schulskirennen am Skilift in Trins. Bei sehr winterlichen Bedingungen und 20 cm Neuschnee gingen heuer 110 Kinder an den Start und zeigten auf der anspruchsvollen Strecke mit ihren Wellen und Schlüsselstellen beeindruckende Leistungen.

              Wie bereits im Vorjahr gelang auch diesmal mit Startnummer 1 ein besonderes Kunststück: Amalia Spörr sicherte sich mit einer starken Fahrt den Titel der Schülermeisterin. Sie verwies die Vorjahressiegerin Sarah Knaus sowie ihre Klassenkameradin Lilli Kirchmair auf die Plätze zwei und drei.

              Bei den Burschen krönte sich David Omminger zum Schülermeister. Nachdem er im vergangenen Jahr noch Zweiter in der Gesamtwertung geworden war, durfte er heuer ganz oben am Podest stehen und seinen verdienten Sieg feiern. Er setzte sich dabei gegen die beiden starken Erstklässler Jakob Scheiber und Dominik Penz durch, die die Plätze zwei und drei belegten.

              Für besondere Begeisterung sorgte in diesem Jahr erstmals die Eltern-Kind-Wertung. Insgesamt stellten sich zusätzlich 37 Eltern der Herausforderung und gingen gemeinsam mit ihren Kindern an den Start. Der Modus war ebenso spannend wie unterhaltsam: Jenes Eltern-Kind-Paar mit dem geringsten Zeitunterschied gewann die Wertung. Tobias und Manuel Moser sicherten sich mit dem Sieg einen 100 € Gutschein beim Gasthof Lamm. Besonders erfreulich war, dass sich viele Eltern eigens freigenommen hatten, um an diesem Bewerb teilzunehmen – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Begeisterung für den Sport.

              Die Klasse 1c sicherte sich mit beeindruckenden 17 Startern den Klassenpreis und durfte sich über köstliche Gebäckstücke wie Nussschnecken, Krapfen und Topfengolatschen von der Bäckerei Aste freuen.

              Für großartige Stimmung im Zielgelände sorgten die beiden bewährten Platzsprecher Evi Hasler und Bernhard Mair, die jeden Läufer ankündigten und das Publikum mit viel Engagement durch das Rennen führten. Die Zuschauer, bestehend aus Familien, Freunden und Klassenkameraden, feuerten die Teilnehmer mit tosendem Beifall an und machten den Tag zu einem echten Wintersportfest.

              Ein besonderes Highlight war heuer die Organisation des gesamten Wintersporttages durch die Klasse 3c gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer. Im Rahmen eines Projekts übernahmen die Schüler eigenständig die Planung und Umsetzung der Veranstaltung. Organisation, Marketing, Sponsorenakquise sowie ein äußerst gelungener Jausenverkauf am Veranstaltungstag waren zentrale Bestandteile des Projekts. Dabei sammelten sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Eventmanagement und waren

              überrascht, wie viel Arbeit und Koordination hinter einer solchen Veranstaltung steckt. Umso größer war am Ende der Stolz auf das gemeinsam Geschaffene.

              Ein großes Dankeschön gilt zudem den über 30 Sponsoren aus der Umgebung, die mit ihrer Unterstützung den Jugendsport in der Region fördern und maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

              Das Schulskirennen 2026 war somit nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel für Teamarbeit, Engagement und gelebte Schulgemeinschaft.

            • Eisstockschießen in Steinach

            • In der Eishalle Steinach drehte sich auch heuer wieder alles um Spaß, Teamgeist und sportliche Begeisterung beim Eisstockschießen. Während im letzten Jahr noch 6 Kinder teilgenommen haben, waren es heuer bereits stolze 19 Kinder – ein tolles Zeichen dafür, wie sehr diese besondere Wintersportart begeistert!

              Die Freude war riesengroß, als die Kinder das Eis betraten und verschiedene Disziplinen ausprobieren durften. Mit viel Eifer und Neugier testeten sie sich im Daubenschießen, Lattlschießen und natürlich im klassischen Stockschießen. Dabei standen nicht nur Geschick und Zielgenauigkeit im Mittelpunkt, sondern vor allem der gemeinsame Spaß.

              Ein herzliches Dankeschön gilt Dietmar Krall, Mani Gratl und Hanspeter Scherl, die sich die Zeit genommen haben, den Kindern alles genau zu zeigen und ihnen mit viel Geduld und Engagement die Grundlagen des Eisstockschießens näherzubringen. Ihre Begeisterung für den Sport war ansteckend und hat wesentlich zu diesem gelungenen Tag beigetragen. 

              Zum krönenden Abschluss fand eine feierliche Siegerehrung statt. Sowohl im Mannschaftswettbewerb als auch im Einzelwettbewerb konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und stolz ihre Erfolge feiern. Es war ein rundum gelungener Tag voller Bewegung, Freude und Gemeinschaft – und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!

            • Rodelworkshop in Navis

            • Beim Rodelworkshop in Navis haben wir mit Hilfe der Trainer:innen vom Rodelverein unsere Fahrtechnik verbessern und einiges über den Rodelsport lernen dürfen. Trotz der verschneiten Bahn, hat es großen Spaß gemacht!

            • Krippenbau-Projekt der 2a

            • Im ersten Schulhalbjahr stand für die Klasse 2a im Technik und Design Unterricht ein ganz besonderes Projekt im Mittelpunkt: der Bau eigener Krippen.

              Mit viel Einfallsreichtum, Geduld und handwerklichem Geschick entstanden über 5 Monate beeindruckende und sehr detailverliebte Bauwerke. Für eine Fertigstellung zu Weihnachten war das Projekt leider zu umfangreich, nun aber sind sie fertig und in der Schule ausgestellt.

              Von der Theorie zur Praxis:

              Zu Beginn des Schuljahres holten wir uns Inspiration im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck. Dort konnten wir sowohl klassische Tiroler Krippen als auch orientalische Krippen sehen und setzten uns mit unterschiedlichen Bauweisen, Landschaftsgestaltungen und Figurenanordnungen auseinander.

              Zurück im Werksaal wurde geplant, getüftelt und probiert. Die SchülerInnen lernten dabei die verschiedensten Techniken und Materialien kennen und arbeiteten mit Gipskarton, Holz, Klebstoffen von Leim über Baukleber bis Silikon und unterschiedlichen selbst-gesammelten Naturmaterialien. Elektrik für die Beleuchtung kam ebenso zum Einsatz wie selbstgeschlagene und gebeizte Schindeln für die Dächer. Besonders nachhaltig war die Verwendung recycelter Baustoffe wie Holzfaser- und Deckenplatten, die im Zuge der Schulaufstockung abgerissen und von uns vom Container gerettet wurden.

              Einige der fertigen Werke können nun – im ebenfalls in einem Schulprojekt mit Graffiti gestalteten – Aufenthaltsraum im Erdgeschoss bewundert werden.

              Die Krippen zeigen eindrucksvoll, welch tolle Produkte mit Kreativität und Geschick von Jugendlichen erschaffen werden können und werden viele zukünftige Weihnachtsfeste Wipptaler Stuben und Wohnzimmer schmücken.

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